pSEO für Agenturen
Ein wiederverwendbarer Template- und Gate-Baukasten, den ihr pro Kunde nur noch mit Daten und Markenstimme befüllt.
Wo es im Alltag hakt
Jedes Kundenprojekt von Grund auf zu bauen — Datenmodell, Template, Qualitätsregeln, Schema — frisst die Marge auf. Ohne wiederverwendbares System bleibt pSEO-Delivery ein Custom-Projekt pro Kunde und skaliert nicht.
Was ein Zarvon-System hier leistet
Zarvon baut euch einen Baukasten: parametrisierte Seiten-Templates pro Typ (Verzeichnis, Vergleich, lokal), ein anpassbares Datenmodell-Schema und einen festen Satz Gate-Regeln, die ihr pro Kunde nur konfiguriert. Pro Mandat liefert der Kunde seine Datenquelle und Markenstimme (als Tonalitäts-Vorgaben), ihr passt Felder und Schwellen an, generiert die Seiten und exportiert ein Reporting-Set. Output ist eine wiederholbare Pipeline statt eines Einzelprojekts — inklusive Review-Schritt, in dem nur freigegebene Seiten status:'published' erhalten.

So läuft das System
Was du lieferst — und was das System übernimmt
Geteilte Freigabe: Der Kunde liefert Datenquelle und Markenstimme und gibt die heiklen Seiten (z. B. Vergleiche) ab. Eure Agentur fährt den Stichproben-Review und entscheidet pro Seitentyp, welche Gate-Schwellen gelten. Erst nach dem Agentur-Review wird status pro Seite auf 'published' gesetzt — der Review-Schritt ist der Punkt, an dem ihr eure Qualität gegenüber dem Kunden verantwortet.
Typische Anwendungsfälle
- Eine SEO-Agentur gewinnt einen Verzeichnis-Kunden und setzt das Projekt in Tagen statt Wochen auf, weil Template und Gate-Regeln aus dem Baukasten kommen und nur das Datenmodell angepasst wird
- Eine Content-Agentur betreut fünf Kunden parallel mit demselben Baukasten, aber kundenspezifischen Pflichtfeldern und Tonalitäten — der Stichproben-Review verhindert, dass ein Kunde generischen Text bekommt
- Ein Growth-Team verkauft pSEO plus monatliches Search-Console-Reporting als wiederkehrenden Retainer, weil der Loop schon im System verankert ist
Welches Tool welche Rolle übernimmt
Warum nicht einfach mehr Content manuell produzieren?
Manuelle Delivery bindet pro Kundenprojekt Köpfe für Setup, Schreiben und Qualitätssicherung — die Marge schrumpft mit jedem Mandat. Ein Baukasten verlagert die Arbeit von 'jedes Mal neu bauen' zu 'pro Kunde konfigurieren und reviewen', und das Gate übernimmt die erste Qualitätsstufe, die sonst ein Mensch pro Seite leisten müsste.
Häufige Fragen
Können wir das White-Label und unter eigenem Namen liefern?
Ja. Der Baukasten läuft in eurem Stack und unter eurer Domain-Struktur; nach außen ist nichts von Zarvon sichtbar. Welche Templates und Gate-Schwellen ihr als Standard setzt, definiert ihr — die konkrete Konfiguration pro Service-Paket legen wir gemeinsam im Audit fest.
Wie wird Qualität pro Kunde gesichert, wenn ihr mit einem Baukasten arbeitet?
Über zwei Stufen: kundenspezifische Pflichtfelder und Gate-Schwellen (jeder Kunde bekommt eigene Datendichte-Regeln) plus einen festen Stichproben-Review durch eure Leute. Das Gate markiert austauschbaren Text und fehlende Differenzierung automatisch, der Review fängt den Rest — so klingt kein Kunde wie der Baukasten-Standard.
Auf welchen Stacks läuft das?
Auf gängigen Stacks wie Next.js oder Astro mit JSON-, Airtable- oder Headless-CMS-Datenquelle. Der Baukasten ist so gebaut, dass das Routing über generateStaticParams() und das Gate stackübergreifend gleich funktionieren — angepasst wird pro Kunde nur Datenmodell und Tonalität.
Lass dein Content-System bauen
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