Zarvon System

AI Content System für Experten

Verstreutes Fachwissen wird zu einem konsistenten, belegbaren Content-System.

Das Problem

Wo es im Alltag hakt

Dein Wissen steckt in Vorträgen, Whitepapers und deinem Kopf, aber nicht in einem Prozess. Content entsteht sporadisch, und ohne Belegführung wirkt selbst Fachliches schnell wie ein nacherzählter Lexikoneintrag.

Die Lösung

Was ein Zarvon-System hier leistet

Zarvon strukturiert dein Fachwissen in ein Content-System: Input sind deine Vorträge, Fachartikel und Transkripte, Output ist ein Skript-Draft mit Pflichtfeld Beleg und einem Quellenhinweis je Aussage. Das Skript-Template erzwingt pro Abschnitt eine eigene These plus konkretes Beispiel aus deiner Praxis, damit der Text Substanz trägt und nicht im Wikipedia-Ton bleibt.

Ein System, kein Einzelfall. Ich baue den Ablauf einmal sauber — dann läuft er bei jedem Stück Content gleich.
Beispiel-Workflow

So läuft das System

01
Wissensbausteine aus Vorträgen und Artikeln ins Themen-Backlog überführen
02
Je Thema Quellen und eigene Datenpunkte im Beleg-Feld hinterlegen
03
Skript-Template mit These, Beleg und Praxisbeispiel ausarbeiten
04
Assets wie Video oder Artikel aus dem freigegebenen Draft produzieren
05
Substanz-Check fahren: fehlt eine eigene These oder wirkt der Ton enzyklopädisch, geht der Draft zurück in Überarbeitung
06
Veröffentlichen und über die Search Console nach Thema auswerten
Deine Rolle

Was du lieferst — und was das System übernimmt

Du gibst pro Stück das Thema und den Beleg frei: du bestätigst im Quellenfeld, dass Datenpunkte und Aussagen korrekt sind, und gibst danach den Draft als kommentierbares Dokument frei. Ohne deine Beleg-Freigabe wird kein Asset produziert.

Use Cases

Typische Anwendungsfälle

  • Ein Steuerberater will eine Erklär-Serie zu Gesetzesänderungen und erhält Drafts, die jede Aussage mit Paragraf und Quelle im Beleg-Feld belegen
  • Eine Fachexpertin baut Thought-Leadership auf und bekommt Artikel, die je Abschnitt eine eigene These statt allgemeiner Branchenfloskeln tragen
  • Ein B2B-Berater verwandelt einen 60-minütigen Vortrag in mehrere modulare Wissensformate für Video und LinkedIn
Toolstack

Welches Tool welche Rolle übernimmt

LLMsFormen Wissensbausteine in Drafts mit Pflichtfeld These und Beleg pro Abschnitt.
AirtableHält das Themen-Backlog samt Quellenfeld und verknüpft Aussagen mit Belegen.
ElevenLabsVertont freigegebene Skripte für Erklär- und Wissensvideos.
Search ConsoleLiefert nach Veröffentlichung die Performance je Thema für die nächste Priorisierung.
Warum ein System

Warum nicht einfach mehr Content manuell produzieren?

Manuell bleibt Expertise Stückwerk in verstreuten Dateien, und unter Zeitdruck rutscht selbst Fachliches in nacherzählten Lexikon-Ton ohne eigene These. Das System erzwingt über das Beleg-Feld und den Substanz-Check, dass jede Aussage gestützt ist und eine Position bezieht.

FAQ

Häufige Fragen

Geht fachliche Tiefe verloren?

Nein. Das Template verlangt pro Abschnitt These, Beleg und ein konkretes Beispiel, und der Substanz-Check markiert Drafts, die nur referieren statt zu positionieren.

Wie wird Originalität gesichert?

Über den Substanz-Check vor Veröffentlichung: er erkennt austauschbare Beispiele, fehlende eigene These und enzyklopädischen Ton und schickt solche Drafts zurück in die Überarbeitung.

Welche Formate?

Video, Artikel und LinkedIn-Posts, modular aus denselben Wissensbausteinen kombiniert, sodass ein Vortrag mehrere Assets speist.

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